Die Liebe zur Kunst entdeckte ich schon sehr früh, doch meine künstlerische Ausdrucksform stieß nicht immer auf das Verständnis meiner Umwelt.
Ich habe schon immer gemalt. Auf Kleidung, Wände oder in meine Schulhefte. Meine Schulordner wurden regelmäßig verziert und neu gestaltet.

Ebenso habe ich mit den verschiedensten Techniken experimentiert, mit Bleistift gezeichnet, mit Wachs gemalt und mit window-color meine Fenster verschönert.

Die Bewerbung an einer privaten Maskenbildnerschule scheiterte am Geld, und die Aufnahme an der FOS Gestaltung in Augsburg an mangelnder Vorbereitung.

So habe ich nach der mittleren Reife am Gymnasium den Wirtschaftszweig der FOS in Memmingen besucht, und den Beruf der Heilerziehungspflegerin erlernt.

Meine Kreativität ist zu der Zeit etwas eingeschlafen.

Durch meinen Mann und dessen Familie lernte ich die faszinierende Welt der energetischen Arbeit kennen und schätzen. Ein tief verschüttetes Interesse war geweckt. Ich entdeckte die Liebe zu magischen Alltagshandlungen,wie die Kraft eines rituellen Hausputzes, oder ein Essen, in das viel Liebe gerührt wird.

Auf der Suche nach meinem eigenen Weg machte ich eine Zusatzqualifikation als Kräuterfrau.

Durch die Geburt unserer Kinder erwachte auch das Bedürfnis nach mehr Kreativität und Farbe in meinem Leben. Ich machte eine Ausbildung zur Kreativpädagogin am IfsB in Ravensburg, eine weitere zur PEKiP-Gruppenleiterin, und auch zur HypnoBirthing Kursleiterin.

Doch der Wunsch, den in uns verborgenen Kräften ein Tor zu öffnen, und eine Ausdrucksform für meine Kreativität zu finden, ließ mich nicht los. Durch einen Zufall entdeckte ich genau das Richtige für mich. Die Körpermalerei von Anke Ramme Firlefanz. Sie bildete mich sehr liebevoll aus.

Nun bin ich auf dem Weg, durch meine Kreativität und Liebe zu Berührung und Farbe, ein Tor zu öffnen, mit sich in Einklang zu kommen, und seine ureigenen Kräfte zu erkennen, und auszudrücken.

Bei meiner Arbeit mit den Körperfarben steht die Berührung und die Wahrnehmung des eigenen Körpers im Vordergrund. Meine Kunst ist keine Objektkunst. Das heißt, ich bemale keine „Leinwände“, mit schönen Motiven, sondern berühre individuelle Körper und öffne der ureigenen Kraft ein Tor, um selbst zum Ausdruck des eigenen momentanen Ichs zu finden.

Ich bin:

  • Mama
  • Kreativpädagogin
  • Alltagshexe
  • Frau
  • ver-rückt
  • Kind der Rauhacht

Meine bisherigen Referenzen:

  • verschiedene Faschingsbälle 2012 / 2013 / 2014
  • Hof der Sinne mit Anke Rammé Firlefanz 2013 / 2014 / 2015/ 2016
  • Fußball WM 2014
  • Kindergeburtstag Familie Grambihler 2013 / 2014
  • Sommerfest im Kindergarten Ketttershausen 2012 / 2014 / 2016
  • Sommerfest im Kindergarten Niederrieden 2014
  • Frauenkurs am Lech mit Anke Rammé Firlefanz 2013
  • Seminar mit dem Institut „bewusster Leben und Lieben“ und Anke Rammé Firlefanz in der „Waldwelt“ 2012